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Mongolei

Mongolei | Pistenabenteuer im Gobi Altai

Mongolei | Pistenabenteuer im Gobi Altai

5480,- pro Person

Erlebnisreise durch den Gobi Altai in Kleingruppe

Diese Gruppenreise ist eine einzigartige Erlebnis- und Naturreise und kann den Charakter einer Expedition haben. Sie führt uns in verborgene, menschenleere, aber faszinierende Regionen unseres Planeten. Sanddünen, schroffe, karge Hochgebirge, die in verschiedensten Farben schillern, vergletscherte Gipfel, funkelnde Seen, Sonne, Sand und mehr! Im Frühsommer, eine – besonders im Juni – interessante Wüstenvegetation sowie eine rare und einzigartige Fauna erwarten uns! Dünne bis keine Besiedlung, Pisten, die oft nicht erkennbar sind, Herden von Kamelen, Schafen und Pferden, die sich an nahrhaften Kräutern und Gräsern in der noch nicht lange vom Winterschlaf erwachten Landschaft erfreuen. Dies sind  die Charakteristika einer faszinierenden Wüste, der in dieser Region besonders unberührten und wunderschönen Gobi! Und Wüste ist zweifelsohne mehr als „nur Wüste“. Wer das Abenteuer sucht, ist im Land des Dschingis Khan gut aufgehoben!  Unser Campingteam wird Sie mit guten Speisen verwöhnen und stärkt uns für viele kleine Wanderungen, um die einzigartige Natur der Mongolei zu entdecken. Freuen Sie sich auf Ihr Abenteuer weit abseits der Massenpfade in einer Kleingruppe!

 

Termin
14.- 30.06.2025

 

Die wichtigsten Leistungen der Gruppenreise in die Mongolei

➢ Flüge nach Ulan Bator und zurück inkl. Taxen und Gebühren
➢ Inlandsflug Khovd – Ulan Bator
➢ Ausflüge und Besichtigungen mit  laut Programm inklusive Eintritte
➢ Transport in russischen Allrad-Kleinbussen (max 5 Personen pro Fahrzeug)
➢ 15 Nächtigungen auf Basis Doppelzimmer 1xHotel, 1x Jurtencamp = Ger, 13x Zelt
➢ Vollpension
➢ deutsch oder englischsprechende örtliche Führer
➢ erfahrenen, österreichische Reiseleitung durch Mag. Hans Peter Griesmayer

 

Pauschalpreis pro Person
im Doppelzimmer   € 5.480.-
Einbettzimmerzuschlag  (Hotel) 170.-

Einzelzeltzuschlag: € 120.-

Kleingruppenzuschlag 5 bis 8 Personen 250.-

Mindestteilnehmerzahl 9 Personen

Maximale Teilnehmerzahl 13 Personen

 

 

 

Fragen Sie uns bitte nach den Programm Möglichkeiten vor und/oder nach der Rundreise

    1

    Detailprogramm

    1.Tag, 14.06.25:  Wien – Ulan Bator Am Nachmittag Flug von Wien nach Ulan Bator   2.Tag, 15.06.25:  Ulan Bator – Khustai Nationalpark (F/M/A) Gegen Mittag Ankunft in der Hauptstadt der Mongolei, die auf 1400m Höhe im malerischen Tal des Flusses Tuul liegt. Wir fahren etwa zwei Stunden zum Khustai Nationalpark, wo Asiens letzte Wildpferde leben. Dort können wir uns vom langen Flug im Gercamp etwas ausruhen. Den Nationalpark erkunden  wir mit unseren Fahrzeugen am späten Nachmittag. Nächtigung im Gercamp.   3.Tag, 16.06.25:  Khustai Nationalpark - Nariinteel (F/M/A) Heute geht es noch auf geteerter Straße ca. 500km via Arvaiheer nach Nariinteel. Die kleine Ortschaft ist der Scheitelpunkt unserer Reise zwischen dem Khangai Gebirge und der Wüste. Wir verlassen die Straße, und nächtigen am kleinen Fluss erstmals im Zeltlager.   4.Tag, 17.06.25:  Nariinteel – Orog Nuur  (F/M/A) Fahrt zum Orog Nuur. Der schmale See erstreckt sich als schmales hellblaues Band zu Füßen des höchsten Gobi-Berges, des 3957m hohen Ikh-Bogd Uul. Der See ist 28km lang,  8km breit und nur 2-3m tief. Den ganzen Nachmittag können wir hier verbringen und die Gelegenheit zum Baden oder wandern nutzen. Zeltnächtigung.   5.Tag, 18.06.25: Orog Nuur – Boon Tsagan Nuur (F/M/A)) Westlich des Großen Bogd durchqueren wir über abenteuerliche Pisten den Gobi Altai und erreichen den nördlich vorgelagerten berühmten Gobi See Boon Tsagaan Nuur. Seine Umgebung ist vulkanischen Ursprungs. Unser Zeltplatz ist am See vorgesehen. Den ganzen Nachmittag bleibt Zeit, um die Stimmung zu genießen und in Ruhe Vögel (überwiegend Gänse, Enten und Schwäne) bis zum Sonnenuntergang zu beobachten. Zeltübernachtung.   6.Tag, 19.06.25: Boon Tsagan Noor – Amarbuyant (F/M/A) Nach einer halbtägigen Fahrt erreichen wir die Amarbuyant Klosterruine. Sie liegt tief in der Wüste Gobi, angrenzend am Ausläufer des Altai Gebirge. Im Jahre 1904 hielt sich der damalige 13. Dalai Lama hier für 10 Tage während seiner Reise von Lhasa nach Urga auf. Bis zu seiner Zerstörung im Jahre 1937 durch die Russen lebten hier 1000 Mönche. Zeltübernachtung.   7.Tag, 20.06.25:  Amarbuyant – Bayantooroi (F/M/A) Unser nächstes Ziel ist Bayantooroi. Dort werden wir über die Lebensweise des Gobibären erfahren. Wir befinden uns in einem der menschenleersten und abgeschiedensten Gebiete der Gobi. Kurz vor Sonnenuntergang werden wir Bayantooroi erreichen. Diese Gegend wird vom Plateau um den 2275 hohen Eej Khairkaan Uul, dem Heiligen Mutterberg, dominiert. Wir bauen unser Zeltlager mit Blick auf diesen Berg auf, der in einem himmlischen Licht seine Silhouette zeigen sollte. 2 x Zeltübernachtung.   8.Tag, 21.06.25:  Eej Khairkhan  (F/M/A) Tagesfahrt zum Eej Khairkhan, ein Sandsteinmassiv, das ein Ausläufer des Großen Mongol Altai ist. Etwa 20km von Bayantooroi entfernt liegt die einzige Jurte der Welt, in der wilde Kamele gezüchtet werden. Wir erfahren wie Nomaden die Kamelgruppe bestehend aus wilden und domestizierten Kamelen trennen.   9./10.Tag, 22. u. 23.06.25: Bayantooroi – Bugat – Takhiin Tal (F/M/A) Eine etwa eineinhalbtägige  Fahrt bringt uns ins Takhiin Tal, wo man 1996 wieder einige Wildpferde aussetzte. Unterwegs faszinieren uns kaum besiedelte Gebirgslandschaften des Gobi Altais mit mächtigen Gebirgszügen. Schließlich erreichen wir grünere Teile des Altai Gebirges mit Weidegründen der Nomaden. In dieser Region werden wir vermutlich unser Zelt aufschlagen oder vielleicht auch bei einer Nomadenfamilie übernachten im Ger. Wir setzen die Reise am Vormittag fort und erreichen schließlich das Takhiin Tal. Am Nachmittag hoffen wir bei Pirschfahrten durch den Nationalpark auf Herden von Wildpferden zu stoßen.  Auch Wildesel und Kopfkragengazellen kann man in diesem Naturschutzgebiet vorfinden. Übernachtung im Zelt oder Ger am Rande des Nationalparkes.   11.Tag 24.06.25: Takhiin Tal – Durgan See (F/M/A) Wir fahren zum legendären Durgan Steppensee. Der Salzwassersee ist 24km lang, 16,8km breit, hat eine Tiefe von maximal 27m tief und hat eine Fläche von 305km². Dicht am Ufer  liegen die berühmten Sanddünen von Mongol Els. Vom Ufer aus kann man sehr viele Vögel erspähen, neben diversen Entenarten leben hier Säbelschnäbler und sogar Pelikane. 2 Zeltnächtigungen am Durgan See. 12. Tag, 25.06.25: Durgan See (F/M/A) Zu Fuß erkunden wir die schöne Gegend. Hier kann man mit etwas Glück die selten gewordenen Saiga-Antilopen sehen. 1994 wurde das Sharga Mankhan Naturreservat hier zu ihrem Schutz eingerichtet. Die sich mit der Tageszeit ändernden Spiegelungen im See sind sehr stimmungsvoll. Nach eigener Lust und Laune können wir das Ausmaß unserer Dünenwanderungen bestimmen.   13./14. Tag, 26./ 27..06.25: Durgan See – Khook Noor – Munkh Khairkhan (F/M/A) Wir fahren nun zu den mächtigen Altai-Bergen. Das unter Naturschutz stehende Gebiet des schneebedeckten Munkh Khairkhan Uul (4362m) ist ein beliebtes Wander- und Bergsteigergebiet. Unser Zeltl oder Gerlager für 2 Nächte liegt in unmittelbarer Nähe vom Khukh See  auf der Ostseite des Berges im Shuukhai-Nuur Tal. Hier reichten während der letzten Eiszeit Gletscher sehr weit talabwärts, heute an der Hintereinanderreihung der Seen zu erkennen, die jeweils durch mehrere Meter hohe Moränenwälle getrennt werden. Die Höhenwege um und auf die Schneeberge des Altai-Gebirges bieten atemberaubende Aussichten auf die faszinierende Urwelt der Westmongolei. Auch die Begegnungen mit Nomaden in den traditionellen Gers sind ein Erlebnis. Kulturhistorische Überlieferungen aus früheren Jahrhunderten, z.B. uralte Felszeichnungen und Kultstätten, ergänzen das Programm. Der 2. Tag bringt uns den Viertausendern noch etwas näher. Geplant ist eine Rundwanderung in die unberührte Bergwelt des Hohen Altai. Durch blumenreiches Gelände mit interessanten Steinformationen wandern wir bis auf 3000m in unmittelbarer Nähe von Schneefeldern und Eisflanken. Das Wandergelände selbst ist mit leichten Bergschuhen gut zu begehen. 15. Tag, 28.06.25: Khukh Nur – Khovd (F/M/A) Wir verlassen diese Traumgegend im Hochgebirge und fahren wieder in die Senke östlich des Altai. Von alpinen Zonen zum salzigen Steppensee erleben wir viele landschaftliche Kontraste. Die letzte Nacht im Altai campieren wir bereits in rascher Erreichbarkeit des Flughafens von Khovd, vermutlich am Buyant Fluss. In dieser Region der Westmongolei siedeln bereits Kasachen. Letzte Zeltnächtigung. 16. Tag, 29.06.25: Khovd – Ulan Bator (F/M/A) Transfer und Flug nach Ulan Bator. Je nach Flugzeit eventuell noch Besichtigungen in Ulan Bator. Übernachtung im ganz zentral gelegenen Hotel Bayan Gol. 17. Tag: 30.06.25: Ulan Bator – Wien (F/M/A) Am Vormittag Abflug nach Wien und Ankunft am Abend..  
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