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Peru | Nordperu – Uralte Zivilisationen

Peru | Nordperu – Uralte Zivilisationen

5280,- pro Person

Perus Norden hat die spektakulärsten Zeugen der ältesten Zivilisationen Lateinamerikas zu bieten, die mit einer bis zu 5000 Jahre alten Geschichte mit den bekannteren Hochkulturen der Erde Zwischen dem Pazifik und den vergletscherten Gipfeln der Anden erwarten Sie verborgene Kunstschätze ersten Ranges! In Nordperu befinden sich Chan Chan, die größte Lehmsiedlung der Welt und Coral, die älteste Stadt Lateinamerikas! Kuelap, die Festung der Wolkenkrieger wird oft als „Machu Picchu des Nordens“ bezeichnet.  Viele der Stätten, die wir besuchen, rückten erst in den letzten 15 Jahren ins Licht der Öffentlichkeit!

Wussten Sie, dass erst 2006 die Gocta Fälle als fünfthöchste Wasserfälle der Welt entdeckt und registriert wurden? Huaraz liegt am Fuße des höchsten Berges Perus, dem 6768m hohen Huascaran, und ist umgeben von Gletschern und Seen. Die mystischen Nebelwälder der Provinz Amazonas verbergen die Ruinen und Gräber alter Zivilisationen. Die Sanddünen der Wüste und die pazifische Küste faszinieren mit ganz unterschiedlichen Reizen. In den Städten Trujillo und Cajamarca erklingt der Charme der neuzeitlichen, von Spanien überprägten Kultur

 

Termin

18.05. – 04.06.2023

 

Die wichtigsten Leistungen

➢ Internationale Flüge Wien – Lima und zurück
➢ Inlandsflug Cajamarca – Lima
➢ Rundreise und Ausflüge lt. Programm
➢ Besichtigungen, Transporte und Eintritte lt. Programm
➢ 17 Übernachtungen in guten Hotels
➢ Verpflegung laut Reiseplan
➢ Lokale, deutschsprachige Führungen
Reiseleitung Mag. Hans Peter Griesmayer

 

Pauschalpreis pro Person
im Doppelzimmer 5.280,-
Einbettzimmerzuschlag 480,-
Kleingruppenzuschlag 6 bis 9 Personen 290,-

 

 

Fragen Sie uns bitte nach den Programm Möglichkeiten vor und/oder nach der Rundreise

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Detailprogramm

18.05.23: Flug Wien - Lima Flug nach Lima voraussichtlich über Amsterdam. Ankunft am Abend. Nach der Einreise Transfer ins Hotel, Übernachtung in Lima.
19.05.23: Lima – Bandurria – Barranca (F/M)
Am Vormittag verlassen wir die Hauptstadt und die Busfahrt führt uns durch die faszinierende Wüste entlang der pazifischen Küste. Gespeist von den Gletschern der Anden konnten hier frühgeschichtliche Hochkulturen entstehen, die man erst vor kaum einem halben Jahrhundert entdeckte und in den letzten 20 Jahren ausgegraben wurden. Gleich zu Beginn der Reise lernen wir über die älteste Kultur des amerikanischen Kontinents, deren Ursprung bis zu 5000 Jahre zurückgeht und somit zu den ältesten der Erde zählt! Um das Hafenbecken von Bandurria entstand eine Fischersiedlung, die uns interessante Ausgrabungen bietet. Wir setzen unsere Fahrt fort bis wir Barranca, Nordperus beliebtesten Strandort, erreichen. Wir genießen eine entspannende längere Mittagspause am Strand! Am späten Nachmittag führt uns die Fahrt ins Landesinnere. Unsere stilvolle Unterkunft liegt in unvergleichlicher Lage inmitten der Plantagen der Flussoase des Sipe, die die Wiege der ältesten Kulturen war!
20.05. 23: Caral – Huaraz (F/A) Der Vormittag steht im Zeichen der Erkundung der Ausgrabungen von Caral. Steinpyramiden und ein Amphitheater sind eindrucksvolle Zeugen dieser Zivilisation, die sich zeitlich mit den ältesten Kulturen der alten Welt einreiht und natürlich ein UNESCO Weltkulturerbe ist. Von der Küstenebene geht es nun landeinwärts und bald tauchen die vergletscherten Gipfel der Cordillera Blanca auf. Eine aufregende Fahrt durchs Gebirge bringt uns in die Stadt Huaraz (3100m). Sie liegt am Fuß des höchsten Berges von Peru, dem 6768m hohen Huascarán, und gilt als das alpinistische Zentrum des Landes. Wir können uns für den heutigen Tag fantastische Landschaftseindrücke erwarten und werden uns bewusst, dass allein die Schönheit dieser Gegend die lange Reise um die Welt wert ist! Am Nachmittag noch ein kleiner Stadtrundgang in Huaraz   21.05.23.: Huaraz – Laguna Lljanganuco (F/A) Wenn das Wetter saisongemäß gut ist, dann werden wir heute ein sehr unvergessliches und intensives Erlebnis der Anden haben. Ein Tagesausflug führt uns zu einem auf 4680m gelegenem türkisblauen See, der Laguna Lljanganuco. Der See wird gespeist von den Schmelzwässern des Huascaran und des Huandoy (6395m), deren Gipfel und Gletscher hier zum Greifen nahe erscheinen. Dies ist nur der Höhepunkt dieses landschaftlich so faszinierenden Tages. Wir können am Rückweg auch noch die Thermalquellen besuchen und wer möchte sogar benutzen. 22.05.23: Huaraz – Chavin de Huantar – Casma (F/M) Am Vormittag steht nach über zweistündiger Fahrt havin de Huantar im Mittelpunkt der Besichtigung steht wiederum ein Weltkulturerbe, das vor 3000 Jahren ein wichtiges Ritualzentrum war. Die unterirdischen Gänge und Labyrinthe dieser faszinierenden Tempelanlage befanden sich auf technisch hohem Niveau. Im Museum bewundern wir unter den durchwegs imposanten Exponaten v.a. die ausdrucksvollen, oft schreckenerregenden Büsten. Die Fahrt entlang einer wahrlich spektakulären Gebirgsstraße in Richtung Küstenebene bietet uns wieder erstklassige, landschaftliche Höhepunkte! Noch in den Bergen gelegen und in sehr wüstenhafter Umgebung erreichen wir schließlich die Stadt Casma für unsere Übernachtung.   23.05.23: Casma – Sechin und Chanquillo – Trujillo (F/M) In der Umgebung von Casma befinden sich selten besuchte, aber äußerst interessante Stätten der Prä-Inka Periode. Chanquillo (ca.300v.Chr.) ist die älteste bekannte Bergfestung mit ringförmigen Strukturen. In den Dünen fand man 13 etwa 6m hohe Türme, die als Sonnenkalender benutzt wurden. Aber im Jahre 2008 wurde nahe Casma eine ringförmige Anlage mit Reliefs eines Krieges gefunden, die 5500 Jahre alt sein sollen und somit älter als Caral wären. Weiter führt uns die Fahrt entlang der Panamericana und schließlich erreichen wir Trujillo. Wenn die Zeit reicht, werden wir bereits heute frühabends den kolonialen Charme der Stadt erkunden. Unser Hotel mit kolonialem Flair liegt ohnehin im Stadtzentrum.   24.05.23: Sonne- und Mondtempel, Chan Chan (F/M) In der Umgebung von Trujillo erwarten uns grandiose Zeugen einer alten Hochkultur! Vor etwa 1500 Jahren blühte die Chimú Hochkultur. Mit dem Sonnentempel und dem Mondtempel sehen wir, was von ihrem religiösen Zentrum übriggeblieben ist. Die etwa 700 Jahre alte Stadt Chan Chan war mit ca. 60.000 Einwohnern auf einer Fläche von 20km² die größte Stadt des präkolumbianischen Amerika. Sie gilt auch als die größte Lehmstadt der Welt. Im Fischerdorf Huanchaco genießen wir die Düfte der Küste und unser Mittagessen.   25.05.23: Trujillo – El Brujo – Dama de Cao – Chiclayo (F/A) Entlang der Panamericana Norte fahren wir durch das Tal Chicama, das Hauptanbaugebiet Perus für Zuckerrohr. Unser Ziel ist die heilige Stätte El Brujo (der Hexer), ein zeremonieller Ruinenkomplex aus der Zeit der Mochica. Die Ruinenanlage umfasst bisher drei Tempelpyramiden, die Huaca Prieta, Huaca Cao Viejo und Huaca Cortada. Mit Glück kann man auf Archäologen stoßen, die im Sand nach weiteren Funden suchen. Anschließend besichtigen wir das Museum Cao, in dem die Mumie einer Schamanin ausgestellt wird. Vor diesem sensationellen Fund ging man davon aus, dass die hohen gesellschaftlichen Positionen im antiken Peru ausschließlich von Männern besetzt waren. Danach fahren wir weiter nach Chiclayo. 2 Nächtigungen in Chiclayo   26.05.23: Das Tal der Pyramiden und der Herr von Sipan (F/M) Heute erkunden wir bei einer Tagestour die Umgebung Chiclayos. Zuerst fahren wir Richtung Norden ins Tal der Pyramiden von Túcume, in dem sich mehr als 25 Pyramiden befinden. Der von den Einheimischen als El Purgatorio (Fegefeuer) bezeichnete Bauwerkkomplex der Mochica hat seinen Namen aus der Zeit um 1550, als die Spanier dort Einheimische auf dem Scheiterhaufen verbrannten, die sich nicht taufen lassen wollten. Im Anschluss besuchen wir das Museum Tumbas Reales, das 12km nördlich von Chiclayo in Lambayeque liegt. Es zeigt die verschiedenen Ausgrabungsphasen und die legendären Grabfunde von Sipán, darunter das Grab des Fürsten von Sipán. Dann geht es noch ein Stück weiter in den Norden direkt zu den Sipán Ruinen. In der Nähe des Dorfes Sipán (Mochica Sprache: Haus des Mondes) befinden sich die beiden gewaltigen Pyramiden mit Gräbern aus der Zeit der Mochica, vermutlich unter anderem das ihres Herrschers. Nach einem erlebnisreichen Tag fahren wir zurück nach Chiclayo.   27.05.23: Chiclayo – Cocachimba – Gocta F/M) Heute geht es auf nach Chachapoyas. Wir durchqueren die Wüste und danach den Pass "El Paso de Porculla“. Die Landschaft ändert sich laufend Wir fahren durch das Tal des Maranon und durch den Canyon von Utcubamba und erfreuen uns an spektakulären Panoramen. Ankunft am späten Nachmittag im kleinen Dorf Cocachimba, im Gebiet von Chachapoyas. Ein außergewöhnliches Ambiente erwartet uns! Unsere schöne Unterkunft für 2 Nächte bietet uns Panoramablicke auf die über 770m hohen Gocta Wasserfälle   28.05.23: Die Gocta Wasserfälle (F/M) Heute bietet sich eine etwa dreistündige Wanderung zu den Gocta Fällen an, die immerhin die fünfthöchsten der Erde sind. Aber auch nur einen Teil der Strecke zu wandern ist faszinierend und ein tropisches Naturerlebnis. Unterwegs hoffen wir Affen, Tukane oder Kolibris zu sehen. Wer nicht wandern, sondern reiten möchte: Auch Pferde können zur Verfügung gestellt werden!   29.05.23: Die Gräber von Karajia (F/A) Wir verlassen unser grünes Tropenparadies und fahren ins Hochland zu den hochinteressanten Sarkophagen von Karajia, in denen vermutlich einige Fürsten der Chachapoya begraben wurden. Die durch die gleichbleibenden Temperaturen gut erhaltenen Mumien in Hockstellung blicken alle in Richtung Osten. Die Sarkophage sind aus Lehm und Stroh modelliert. 2 Nächtigungen in Chachapoyas, der Hauptstadt der Provinz Amazonas   30.05.23: Kuélap und der Canyon de Sonche (F/A) Der Ausflug nach Kuélap wird unseren Tag mehr als ausfüllen! Ein Jahrtausend lang florierte hier der Staat der Chachapoyas, bis es dann kurz vor dem Eintreffen der Spanier von den Inkas 1493 erobert wurde. Von einem mächtigen Kalkfelsen thront in etwa 300m Seehöhe die 700m lange Zitadelle, geschützt durch gewaltige, 20m hohe Mauern. Innerhalb der Mauern befinden sich 400 Wohnhäuser und einige Opferplätze. Von der Zitadelle genießt man auch eindrucksvolle Blicke über die umgebenden Nebelwälder. Kuélap ist eine archäologische Stätte ersten Ranges, vielleicht die eindrucksvollste in Peru. Im Gegensatz zu Machu Picchu wird diese Stätte bisher nur von erstaunlich wenigen Touristen besucht, obwohl diese seit einigen Jahren mit einer Seilbahn erreichbar ist. Neben diesem kulturellen Highlight erwarten uns auch landschaftlich erstklassige Erlebnisse, wie etwa Huancas und die spektakulären Blicke in den Canyon de Sonche.   31.05.23: Chachapoyas – Revash – Kentikafe – Leymebamba (F/M) Nur gut rund 100km beträgt unsere heutige Tagesetappe. Aber wir unternehmen einen Abstecher nach Revash, wo in den Kalksteinnischen wiederum sehr eindrucksvolle Mausoleen mit interessanten Malereien errichtet wurden. Schließlich erreichen wir Leymebamba. nach Leymebamba, Hier besuchen wir das Leymebamba Museum, das von der Österreichischen Archäologischen Gesellschaft finanziert wurde. Die wichtigsten Exponate sind seine Mumien, weiters sehen wir interessante Textilien und Keramiken. Im nahegelegenen Kentikafe beobachten wir Kolibris. Leymebamba ist ein nettes Kolonialstädtchen und wir nächtigen im Zentrum der alten Stadt voller Flair in einem zwar einfachen, aber überaus reizendem Gästehaus.   01.06..23: Leymebamba – Canyon Maranon – Cajamarca (F/A) Den Großteil des Tages wird die Fahrt nach Cajamarca ausfüllen. Sie führt durch den Maranon Canyon, der wohl der schönste Perus ist. Der Rio Maranon ist der größte Quellfluss des Amazonas und schneidet sich hier tief in die Gebirgslandschaft ein. Es erwarten uns spektakuläre Panoramen. 2 Nächtigungen im Stadtzentrum von Cajamarca.   02.06.23: Cajamarca (F/A) Stadtrundgang am Vormittag: Ursprünglich war Cajamarca ein wichtiger Handelsplatz entlang der Inkastraße. 1532 traf Francisco Pizarro mit seinen 168 Mannen hier ein. Die Inkas hatten noch nie Kanonendonner gehört und Pferde gesehen und nach einem Massaker an 7000 Einheimischen war die Stadt in spanischer Hand. Sie entwickelte sich zu einem frühen Gold- und Silberumschlagplatz der Spanier. Ihr heutiges koloniales Gesicht mit zahlreichen Kirchen zeugt davon. Am Nachmittag faszinieren uns in Cumbemayo, außerhalb der Stadt in faszinierender Landschaft gelegen, die alten Bewässerungssysteme der Inkas.   03.06.23: Cajamarca – Lima – Wien (F) Am Morgen Flug nach Lima. Wir nehmen einige Tageszimmer in einem kleinen Hotel im Zentrum. Von hier aus können wir gemeinsam zu Fuß das historische Zentrum Limas erkunden. Am späten Nachmittag geht’s zum Flughafen, wo am Abend unsere Maschine nach Europa (voraussichtlich Amsterdam) startet.   04.06.23.: Ankunft Wien Am Nachmittag Umsteigen in Europa und Anschlussflug nach Wien, bzw. ihrem gebuchten Flughafen. Ankunft in Wien am späten Abend.
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