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Südafrika – das wunderbare Land am Kap der guten Hoffnung

Für Liebhaber der Natur, wilder Tiere und Genießer wunderschöner Landschaften … Die Highlights Südafrikas waren hier in einer Reise vereint. Unbedingt hervorzuheben waren die bestens gelegenen Unterkünfte und die optimale Routenführung.

Reiserückblick Südafrika

Am 12. April startete unsere Reise, und ich muss sagen, dass die Fluggesellschaft Ethiopian Airlines in allen Belangen sehr überzeugend war. Die Sitzplatzreservierung klappte reibungslos, und wir hatten das Vergnügen, mit einer modernen Dreamliner-Maschine zu fliegen. Der gesamte Flug verlief äußerst pünktlich, ganz nach Plan, und auch unser Gepäck kam ohne jegliche Probleme oder Verzögerungen an.

Die Umsteigezeit in Addis Abeba war zwar kurz, aber aufgrund der gut beschriebenen Wege und der effizienten Gestaltung des Flughafens verlief alles reibungslos. Die kurzen Wege zwischen den Gates machten den Transfer angenehm und stressfrei. Insgesamt war der Beginn unserer Reise dank der hervorragenden Organisation und des Services von Ethiopian Airlines ein voller Erfolg.

 

Am 13. April kamen wir pünktlich in Kapstadt an, und die Formalitäten am Flughafen wurden sehr zügig erledigt. Unser Gepäck wartete bereits am Förderband auf uns, was einen reibungslosen Start in die Stadt ermöglichte. Die Geldautomaten direkt am Flughafen boten die günstigsten Wechselkurse für Bargeld, und auch südafrikanische SIM-Karten waren leicht und günstig zu erwerben.

Die Fahrt zu unserem Hotel, dem Breakwater Hotel direkt an der Waterfront, dauerte im Wochentagsverkehr etwa eine halbe Stunde. Das Hotel beeindruckte mit seiner Top-Lage, eigenem Parkplatz und wunderschön eingerichteten Zimmern. Nach einer kurzen Orientierung unternahmen wir einen gemeinsamen Spaziergang durch die belebte Waterfront, und der Tag klang mit einem köstlichen Seafood-Abendessen im Quay Four Restaurant aus.

Der 14. April begann um 9:30 Uhr mit einer Stadtrundfahrt unter prächtigem Wetter, das den April von seiner besten Seite zeigte. Unser Guide Michael führte uns zu den interessantesten Sehenswürdigkeiten Kapstadts, einschließlich einer Auffahrt auf den Tafelberg. Die Tour endete am Nachmittag wieder an der Waterfront, wo wir den Abend entspannt ausklingen ließen.

Am 15. April starteten wir unseren Road Trip durch Südafrika. Von den Stränden Kapstadts führte unsere Route zunächst nach Clifton, wo wir dem Hard Rock Cafe einen Besuch abstatteten. Über den spektakulären Chapmans Peak Drive ging es weiter entlang der Halbinsel, mit zahlreichen Fotostopps an Orten wie der Hout Bay, den Misty Cliffs und dem Scarborough Beach. Am frühen Nachmittag checkten wir im malerisch gelegenen Quayside Hotel in Simonstown ein, gefolgt von einem Besuch der berühmten Pinguinkolonie am Boulders Beach. Der Tag wurde perfekt abgerundet mit einer köstlichen Seafoodplatte und einem guten Glas Wein, und das alles für nur 14€.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 16. April fiel es uns fast schwer, das großartige Hotel direkt am Hafen von Simonstown zu verlassen. Die Zimmer mit Balkon boten einen atemberaubenden Blick auf die False Bay. Nach einem reichhaltigen Frühstück machten wir uns auf den Weg zum ‚Kap der Stürme‘, wie es der Entdecker Bartholomeu Diaz ursprünglich nannte, heute bekannt als ‚Kap der Guten Hoffnung‘. Unsere Route führte uns durch den Cape Nationalpark, vorbei an einem Fotografen-‚Hotspot‘ direkt am Meer, hin zum ‚Cape Point‘. Zu Fuß erreichten wir in etwa 15 Minuten den alten Leuchtturm. Der Tag endete mit einem köstlichen Abendessen in einem guten Restaurant in Simonstown.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 17. April verließen wir die raue Südküste Afrikas und fuhren in die malerischen Weinbaugebiete rund um Stellenbosch. Ein ausgiebiger Fotostopp bei den bunten Strandhäuschen von Muizenberg durfte nicht fehlen. Unsere erste Weinverkostung fand bei Kanonkop statt, inmitten des Gartens eines Kolonialhauses. Anschließend besuchten wir das Weingut Stark Conde, wo die Verkostung idyllisch auf einer Insel im See fortgesetzt wurde. Leider verging die Zeit zu schnell, und wir mussten zur Klein Waterval Lodge aufbrechen. Die stilvolle Lodge und die herzliche Gastfreundschaft begeisterten uns, und das Abendessen im empfohlenen Lokal Reuben in Franschhoek war ein voller Erfolg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der 18. April begann mit einem köstlichen Frühstück, bevor wir Klein Waterval verließen und durch das malerische Franschhoek auf kurvigen Bergstraßen weiterfuhren. Nach einer Fahrt durch Bodennebel übernahm schließlich die Sonne wieder das Kommando. Wir fuhren die ‚legendäre‘ Route 62 entlang, das südafrikanische Gegenstück zur US Route 66, und machten einen Pflichtstopp bei Ronnies Sexshop, einer etwas heruntergekommenen Raststätte auf der 62. Planmäßig erreichten wir Oudtshoorn, wo wir den Cango Wildlife Park besuchten und natürlich zahlreiche Fotos von Geparden und Löwen machten. Der Tag endete in der wunderschönen DeZeekoe Lodge, wo wir uns bei Straußensteaks und Wein pudelwohl fühlten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 19. April waren wir traurig, diesen herrlichen Ort verlassen zu müssen. Schon bald erreichten wir die Safari Straußenfarm, und die Zeit bis zur Führung nutzten wir für ausgiebiges Shopping. Über die Straße der 7 Pässe gelangten wir in die größte Stadt der Region, George. Von dort führte unser Road Trip entlang der Küste, und in Wilderness überraschte uns Dunst vom Meer. Doch bald lachte die Sonne wieder, gerade rechtzeitig zu unserem Besuch der Waterfront von Knysna. Ein Abstecher ins Austern Café für einen Appetizer war ein Muss, bevor wir uns zum Abendessen in einem der zahlreichen Meeresfrüchte-Restaurants trafen. Die Nacht verbrachten wir im super gelegenen Log In, einem Hotel im Blockhausstil an der Waterfront.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 20. April widmeten wir den Vormittag den Elefanten im Knysna Elefantenpark. Trotz etwas diesigem Wetter gelangen uns wunderbare Fotos beim Füttern und Wandern mit den grauen Riesen. Gegen Mittag hatten wir schließlich das Herz der ‚Garden Route‘, das Nature’s Valley, erreicht. Strand- und Dschungelspaziergänge standen auf dem Programm. Noch gut zwei Stunden Fahrt brachten uns zum Tagesziel und gleichzeitig zum Ende der ersten Etappe unseres Road Trips: Port Elizabeth, wo wir im Kelway Hotel an der Waterfront übernachteten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 21. April gönnten wir uns einen Reise- und Ruhetag. Wir gaben unseren tollen Hyundai Bus am Flughafen von Port Elizabeth ab und flogen nach Johannesburg. Dort übernachteten wir in der Citylodge und erhielten am Abend ausführliche Informationen zu den bevorstehenden spannenden Safaritagen im Kruger Nationalpark.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach den erlebnisreichen Tagen in Südafrika verbringen wir die letzte Nacht in der Zebra Country Lodge. Einige Stunden Fahrt haben uns vom Kruger Nationalpark hierher gebracht. Nicht nur Zebras, auch Gnus, Giraffen und Kudus in unmittelbarer Nähe, bereits von den Fenstern oder der Veranda der gemütlichen Lodge aus zu beobachten. Das letzte Abendmahl in Südafrika, ein leckeres Buffet & Grill. Morgens geht’s dann los, es sind ca. 90 Kilometer zum internationalen Flughafen Johannesburg. Alles klappt wieder ‚wie am Schnürchen‘, bald sitzen wir in der Maschine nach Zimbabwe. Am Flughafen Victoria Falls wartet bereits unser Guide und Betreuer für die nächsten Tage: Philani. In 25 Minuten sind wir im Shearwater Explorer Camp‘, einer herrlichen Anlage mit tropischem Garten und Pool. Einige Stunden verbringen wir an den Berühmten Victoria Fällen, unzählige Fotos werden ‚geschossen‘. Die Zeit ist perfekt, Wassermassen kommen über die Kante, aber grade mal soviel dass man noch gut fotografieren kann. ‚Timing‘ ist alles, wie auch beim Rest der Reise! Am Nachmittag geht es Noch ‚in die Luft‘, ein grossartiger Rundflug mit dem Helikopter führt uns über den Hwange Nationalpark und die Wasserfälle. Nun ist es tatsächlich soweit, der letzte Abend in Victoria Falls, hier endet die spannende Reise durch das südliche Afrika. Die Heimreise mit Ethiopian Airlines ist pünktlich auf die Minute.

 

 

 

 

 

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