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Indien | Zentralindien mit Tigersafari und fünf UNESCO Weltkulturerben

Indien | Zentralindien mit Tigersafari und fünf UNESCO Weltkulturerben

3960,- pro Person

Zentralindien bietet sowohl sensationelle kulturelle Highlights als auch von der Natur Unvergleichliches und Sensationelles. Die Höhlentempel von Ajanta und Ellora mit ihren Malereien und Skulpturen sind Weltkulturrebe. Ebenso der hervorragende über 2.000 Jahre alte buddhistische Stupa von Sanchi. Die Tempel von Khajuraho sind ein Glanzpunkt der hinduistischen Tempelkultur. Aber auch viele Kleinode, wie Orcha oder Mandu können begeistern. Zur idealen Jahreszeit besuchen wir die Nationalparks Kanha und Bandavgarh, weltweit wohl die besten Habitate für Tiger und die beste Möglichkeit diesen zu begegnen

 

Termin
07.- 23.03.2023

 

Die wichtigsten Leistungen

➢ Alle Flüge inkl. Taxen und Gebühren
➢ Rundreise und Ausflüge lt. Programm mit Bus, Pkw, Bahn
➢ 7 Jeep Fahrten in Tigerreservaten
➢ 15 Nächte Unterbringung in ausgewählten Hotels inkl. Halbpension, 5x Vollpension
➢ Besichtigungen, Transporte und Eintritte lt. Programm
➢ Indienerfahrene österreichische Reiseleitung

 

Pauschalpreis pro Person
im Doppelzimmer 4.450,- 
Einbettzimmerzuschlag 780,-

Kleingruppenzuschlag 6 bis 10 Personen 280,-

 

 

Fragen Sie uns bitte nach den Programm Möglichkeiten vor und/oder nach der Rundreise

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Detailprogramm

1.Tag, 07.03.23: Wien – Mumbai
Voraussichtlich am Nachmittag Abflug nach Delhi.
2.Tag, 08.03.23: Delhi – Aurangabad 
Nach Ankunft und Erledigung der Einreiseformalitäten in Delhi, fliegen wir nach Aurangabad, wo wir 2x nächtigen werden
3. Tag, 09.03.23:  Ellora und Aurangabad 
Als erstes UNESCO Weltkulturerbe bewundern wir die Höhlen von Ellora, ein Juwel der Höhlenarchitektur. Sie wurden aus dem 6.-10.Jhdt mühevoll aus dem anstehenden Gestein herausgemeißelt. In den Höhlen beeindrucken uns Skulpturen der buddhistischen, hinduistischen und jainistischen Religion. Der 33m hohe Kailasa Tempel, ist wohl eine der unglaublichsten Schöpfungen der Weltarchitektur und in seiner Dimension unvergleichlich. Am Weg zurück nach Aurangabad ist der Besuch der Festungsanlage von Daulatabad sehr lohnend.  In Aurangabad ist das Baby Taj Mahal. Bibi ka Makbara“, das Grabmal für Kaiser Aurangzebs Gemahlin, die Hauptattraktion. Nächtigung in Aurangabad.
4. Tag, 10.03.23: Aurangabad - Ajanta – Burhampur
230 km
Wir verlassen Aurangabad und erreichen nach zwei Stunden Ajanta. Hier befinden sich 27 Höhlen, von denen einige wegen der hervorragenden frühbuddhistischen Malereien weltberühmt sind. Die eindrucksvollen Tempura Malereien erzählen vorwiegend Geschichten aus dem Leben Buddhas. Die Höhlen datieren vom 2.Jhdt. v. Chr. bis zum 7.Jhdt. n. Chr. und sind Vorbild  für viele andere Malereien auch entlang der Seidenstraße. Wahrlich ein Weltkulturerbe ersten Ranges! Am Nachmittag fahren wir nach Burhanpur, wo wir heute nächtigen.
5. Tag, 11.03.23: Burhanpur – Omkareshwar Maheshwar – Mandu
210 km
Nach dem Frühstück kurze Besichtigung islamischer Monumente in Burhanpur. Die später im Taj Mahal begrabene Gattin Shah Jahans, Mumtaz, verstarb hier und wir sehen ihre erste Grabstätte. Weiter führt die Reise über das bis zur Tempelstadt Omkareshwar. Sie liegt auf einer Insel im Narmada Fluss, die „ohmförmig“ ist. Mit dem Boot setzen wir über zum Shiva Heiligtum. Sehr idyllisch ist die Lage von Maheshwar und wir genießen die Silhouette der Hindutempel und Paläste der Stadt, deren Geschichte auf das Mahabharata zurückgeht!  Am Abend erreichen Mandu, wo unser Hotel in nächster Umgebung der alten Monumente liegt.
6. Tag, 12.03.23: Mandu – Bhopal
290 km
Zeitig am Morgen bereits erkunden wir die nahegelegenen Bauten des seltener besuchten Mandu. Im 15.Jhdt. florierte die Stadt als Zentrum eines kleinen islamischen Königreiches. Innerhalb des riesigen Areals des Forts befinden sich zahlreiche, weitläufige Palastanlagen, Grabmäler, Moscheen und künstliche Seen. Nach der Mittagspause haben wir am Nachmittag eine lange Fahrt nach Bhopal vor uns. Hier übernachten wir 2x im sehr schönen Hotel Jehan Numa Palace in Bhopal
7. Tag, 13.03.23:  Sanchi und Vidisha
120 km
Am Vormittag fahren wir nach Sanchi. Über 2.200 Jahre alt ist der Stupa, der zu den schönsten der antiken Stupas zählt und hervorragend erhalten ist. Die Umzäunung des Stupas aus Stein und ihre Torbögen (Toranas) enthalten wunderschöne Flachreliefs, die zu den ältesten Zeugnissen der bildenden Kunst Indiens und der buddhistischen Kunst überhaupt zählen. Der Stupa liegt inmitten eines riesigen antiken Klosterkomplexes. Im nahegelegenen Vidisha, das schon zu epischen Zeiten eine bekannte Stadt war besuchen wir das interessante Museum und die Heliodorus Säule. Anschließend die Höhlentempel von Udaigiri. Am Nachmittag besuchen wir noch ein Freilichtmuseum, das uns die  Wohnformen der Stämme Zentralindiens präsentiert. In der Stadt selbst sehen wir besuchen eine der größten Moscheen Indiens.
8. Tag, 14.03.23: Bhopal – Bhimbetka – Orcha
110 km Auto/330km Bahn
Etwa 50km südlich von Bhopal hat man vor ca. 30 Jahren Indiens älteste Zeugnisse menschlicher Besiedlung gefunden. In reizvoller landschaftlicher Umgebung entdeckte man mehrere Gruppen von Felsmalereien, die bis zu 9.000 Jahre alt sind.  Am Nachmittag dreistündige Bahnfahrt nach Jhansi. Ein kurzer Transfer bringt uns ins kleine, idyllische Städtchen Orcha, dessen Silhouette von Palästen und Tempeln an die einstige Bedeutung des Ortes als Hauptstadt eines Königreiches erinnert. Übernachtung im Orcha Resort, umgeben von der Idylle der Ruinen.
9. Tag, 15.03.23: Orcha – Khajuraho
180 km
Die Hindukönige von Bhundela unterhielten gute Beziehungen zu den Mogulkaisern und konnten sich somit im 17.Jhdt. die Unabhängigkeit ihres Königreiches sichern. Der Maharaja lebte im Raj Mahal, wo noch schöne Malereien zu sehen sind. Das riesige Jahangir Mahal wurde nur für den Besuch des Moghulkaisers in Orcha gebaut. Eine Bummel durch die Gassen der Altstadt zum Fluss unterstreicht die Idylle dieses Städtchens.  Am Nach¬mittag etwa vierstündige Fahrt nach Khajuraho.  Bei der Sound and Light Show am Abend erleben wir die Kulisse der Tempel besonders interessant. 2 Übernachtungen in Khajuraho
10. Tag, 16.03.23: Khajuraho
Nicht nur wegen der berühmten erotischen Skulpturen gehören die über tausend Jahre alten Tempelanlagen von Khajuraho zu den bemerkenswertesten architektonischen Schöpfungen der damaligen Weltarchitektur. Sowohl die Tempelarchitektur als auch die Steinmetz- und Bildhauerkunst Indiens erreichten hier ihre Blütezeit. Die Skulpturen des Kandariya Mahadeva und Lakshmana Tempel füllen Bildbände und die die Details der hinduistischen Mythologie wieder. Die etwas jüngere östliche Tempelgruppe besteht aus kleineren und sehr fein gearbeiteten, jainistischen Tempeln. Der verbleibende Nachmittag steht zur freien Verfügung oder wir unternehmen einen fakultativen Ausflug in einen der reizvollen Naturparks der Umgebung von Khajuraho.
11. Tag, 17.3.23: Khajuraho – Bandavgarh
230 km
Den Vormittag füllt die interessante Fahrt durch sehr wenig entwickelte Gebiete Zentralindiens aus. Um die Mittagszeit erreichen wir Bandavgarh. In diesem Nationalpark wurden manche der besten Filmporträts über indische Tiger gedreht. Normalerweise unternimmt man die Safari im Jeep. Oft erlauben es aber die Forstbehörden, am Rücken eines Elefanten tiefer in den Dschungel einzudringen und ermöglichen so sehr häufig atemberaubende Begegnungen mit dem König des Dschungels aus nächster Nähe.  Am Nachmittag unternehmen wir unsere erste Safari. 2 Nächtigungen im Bandavgarh Nationalpark
12. Tag, 18.03.23: Bandavgarh Nationalpark
Am Vormittag und am Nachmittag stehen zwei weitere Safaris mit dem Jeep am Programm. Nicht nur die Tiger, sondern auch die übrige Fauna des indischen Dschungels werden unser Interesse erwecken.
13. Tag, 19.03.23: Bandavgarh – Kanha
250 km
Wir dringen weiter vor in die ursprüngliche Landschaft Zentralindiens und erreichen nach einer langen Fahrt schließlich am frühen Nachmittag den Kanha Nationalpark. Schon alleine durch seine Ausmaße (fast 2000 km²) beeindruckt das landschaftlich so reizvolle Tierschutzgebiet, das wie kaum ein anderer Park erlaubt, das „Dschungelbuch“ Indien noch so einmalig und unversehrt zu erleben. Ebenso wie in Bandavgarh wollen wir unsere Chance wahrnehmen dem Tiger wieder möglichst nahe zu kommen. Die Vielfalt der Fauna hier ist besonders beeindruckend. Inmitten des Parkes sind auch die Ruinen eines alten Forts sehr interessant.
14./ 15. Tag, 20. /21.03.23: Kanha Nationalpark
Bei drei weiteren Safaris können wir hoffentlich viel von der Fauna erleben. Barasingha Hirsche gibt es weltweit nur noch im Kanha Nationalpark. Axishirsche und Sambharhirsche sind die beliebte Beute des Tigers. Seltener sieht man Bären und  Leoparden. Gaurs sind die größten Büffel Asiens. Am Nachmittag des 25. Ist der Park gesperrt. Wir können dann ein wenig die dörfliche Umgebung des Parkes, wo Baiga und Gond Stämme leben, erkunden.
16. Tag, 22.03.23:  Kanha – Raipur
180 km
Frühmorgens brechen wir zu unserer letzten Safari auf. Hoffentlich beschert sie uns noch ein abschließendes wunderschönes Erlebnis vom indischen Dschungelbuch! Nach der Mittagspause werden durch den Dschungel und Siedlungsgebiete der Baiga und Gond Stämme gut vier Stunden nach Raipur fahren, von wo aus wir unsere Heimreise antreten werden. Am Abend fliegen wir nach Delhi
17. Tag, 23.03.23: Delhi – Wien
Nach Mitternacht Abflug nach Wien am Abend.
 
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