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Zanskar | Lahaul – Ladakh – Himalayadurchquerung

Zanskar | Lahaul – Ladakh – Himalayadurchquerung

4890,- pro Person

Eine außergewöhnliche Gruppenreise führt uns nach Zanskar und Ladakh.

Bei dieser Reise erleben wir eine vollständige Durchquerung des Himalayas und sie bietet wahre Superlative der Natur und Kultur!  Zanskar war ein geographisch extrem isoliertes Königreich und liegt verborgen zwischen der Hauptkette des Himalayas und der bereits zum Transhimalaya zählenden Zanskarkette. Wir haben auf neuen Routen die Chance bisher schwer erreichbare Klöster zu besuchen. In Zanskar und Ladakh erlebt man eine lebendige tibetische Kultur. Auch die. indogermanischen Stämme Dah Hanus besuchen wir!  Abschließend erleben wir einige Highlights  der Klosterkultur Ladakhs und seiner zum Tibetischen Hochplateau gehörenden Bergwelt.

 

Termin

04.07. – 20.07.2027

 

Besondere Höhepunkte dieser Reise:

Zanskar ohne langes Trekking erleben
Neue Straßen ermöglichen heute den Zugang zu Regionen und Klöstern, die früher nur durch mehrtägige Trekkingtouren erreichbar waren. Dadurch erleben Sie die ursprüngliche Welt Zanskars deutlich intensiver und komfortabler als noch vor wenigen Jahren.

Vollständige Himalaya Durchquerung
Diese außergewöhnliche Route führt vom grünen Kullu Tal über die Hauptkette des Himalayas bis in die abgeschiedenen Hochgebirgswelten von Zanskar und Ladakh. Gewaltige Pässe, Gletscher und spektakuläre Landschaften machen diese Reise zu einem einzigartigen Himalaya Erlebnis.

Buddhistische Klosterkultur

Ladakh und Zanskar sind Teil der Tibetischen Kultur.  Sie erleben eine lebendige, ursprüngliche Kultur mit Mönchen in Ihren roten Roben, Gebetsmühlen drehende, tiefgläubige einheimischer Bevölkerung. Gebetsfahnen, Chorten, Stupas und Manimauern harmonieren mit der Gebirgslandschaft.

Begegnungen mit den indoarischen Dah Hanu Stämmen
Nur wenige Reisen führen in die abgelegenen Dörfer der Dah Hanu Region. Die Bewohner gelten als Nachfahren indoarischer Stämme und bewahren bis heute ihre eigene Kultur, Sprache und traditionelle Kleidung.

Kleine Gruppe und abgelegene Regionen
Diese Kleingruppenreise richtet sich an kulturinteressierte und naturbegeisterte Reisende, die den Himalaya authentisch erleben möchten. Abseits klassischer Touristenrouten entdecken Sie ursprüngliche Dörfer, versteckte Klöster und spektakuläre Hochgebirgslandschaften.

 

Die wichtigsten Leistungen

➢ Internationale Flüge Wien – Delhi und zurück
➢ Inlandsflüge Delhi – Chandigarh und Leh – Delhi
➢ Rundreise, Ausflüge und Eintritte lt. Programm
➢ Transporte Besichtigungen mit Bus bis Purne (6. Tag) danach mit Pkws (max 3 Personen + Fahrer)
➢ 15 Übernachtungen in guten Hotels und  Gästehäusern und 3x im komfortablen Zeltcamp (mit Betten)
➢ Vollpension vom 2. -16.Tag, 17. Tag nur Frühstück
➢ Lokale, begleitende englischsprechende Führer
➢ Reiseleitung und deutschsprachige Führung durch Mag. Hans Peter Griesmayer

Mindestteilnehmerzahl 10 Personen
Maximale Teilnehmerzahl 13 Personen

 

Pauschalpreis pro Person
im Doppelzimmer 4.890,-  
Einbettzimmerzuschlag 590,-
Kleingruppenzuschlag 6 bis 9 Personen 290,-

 

Detailprogramm als pdf   Buchen

 

Sie haben noch offene Fragen zu der Zanskar und Ladakh Gruppenreise? Wir haben die wichtigsten Antworten hier für Sie zusammengestellt.

 

 

Fragen Sie uns bitte nach den Programm Möglichkeiten vor und/oder nach der Rundreise

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Detailprogramm

1.Tag, 04.07.27: Wien – Delhi Abflug von Wien nach New Delhi, voraussichtlich nonstop mit Air India. 2.Tag, 05.07.27: Delhi – Chandigarh - Nalagarh Ankunft in Delhi am Morgen. Nach der Einreise Anschlussflug nach Chandigarh. Von hier aus erreichen wir nach etwa eineinhalb Stunden Fahrt Nalagarh, wo wir in einem nostalgischen  Maharajapalast wohnen und uns erholen. Nalagarh war einst ein eigenständiges winziges Königreich. 3.Tag, 06.07.27.: Nalagarh – Kullu Durch den Vorhimalaya und die Shivalikketten führt uns eine lange Fahrt ins Kullu TaL. . Ein wunderschönes, am Beas Fluss gelegenes Resort werden wir für die nächsten zweii Nächte sicherlich genießen!  4.Tag, 07 07.27: Im Kullutal Das ehemalige Hindu-Königreich Kullu ist berühmt für seine landschaftliche Schönheit, die Kullu-Wolle und seine Apfelhaine, sowie seine herrliche Holzarchitektur. Das breite, fruchtbare Tal ist umgeben von schneebedeckten Bergen. Am Vormittag unternehmen wir einen Bummel durch Manali. Wir besuchen den hölzernen Hadimba-Tempel, und wandern durch Alt-Manali. Anschließend fahren wir nach Naggar. Die ehemalige Hauptstadt Kullus bietet eine alte Burg, eine Ausstellung der Malereien des russischen Malers Röhrichs, und schöne, hinduistische Holztempel. Unterwegs fasziniert uns die grüne Terrassenlandschaft 5.Tag, 08.07.27: Kullu – Keylong (Lahaul) Dank des Rohtang Tunnels, der erst vor wenigen Jahren eröffnet wurde erreichen wir Lahaul sehr rasch. Lahaul ist grüner als Zanskar und Ladakh und liegt zwischen der Pir Pangi Kette und südlich der Hauptkette des Himalayas. Man kommt den Gletschern der Sechstausender sehr nahe und die Landschaft hat ihren ganz eigenen Charme. Die Einflüsse von Buddhismus und Hinduismus vermischen sich hier. Nach dem Mittagessen fahren wir zum Kloster Shashur. Wir genießen die Blicke über das enge, grüne Tal. Die vergletscherten Gipfel erscheinen hier zum Greifen nahe! 6.Tag, 09.07.26: Keylong – Shingo La - Purne Heute überqueren wir die Hauptkette des Himalayas! Erst 2019 wurde diese Straße eröffnet! Wir genießen das Panorama vom 5040m hohen Shingo La, unserem höchsten Pass, und erreichen danach das das Lingti Tal mit seinen unbesiedelte und spärlich beweideten Gebieten. Wir sind nun in Zanskar! Früher konnte man die Klöster, die wir in den nächsten Tagen besichtigen, nur über einen siebentägigen, ca. 100km langen Trek erreichen. Im Dorf Purne (3850m) übernachten wir heute in einem einfachen, netten Gästehaus. 7.Tag, 10.07.27: Phuktal Eines durch seine Lage ganz überwältigendes Höhlenkloster ist Phuktal. Wir erreichen es von unserem Camp aus allerdings nur durch eine durchaus herausfordernde dreistündige Wanderung und eben solange zurück in einem Seitental des Lingti. Die Klosterräume sind in eine große Höhle gebaut oder sind faszinierend übereinander gestaffelt Bereits ab dem 11. Jahrhundert entwickelte sich eine eindrucksvolle Meditiationshöhle um das Kloster, aber im 15. Jahrhundert wurde es von den Gelbmützen noch beträchtlich erweitert. Zweifelsohne erwartet uns heute ein unvergesslicher Tag!  Am frühen Nachmittag kehren wir zurück und erholen uns in unserem Zeltcamp. 8. Tag, 11.07.27.: Purne - Mone  - Bardan –– Padum Heute geht’s weiter in Richtung Padum entlang der neuen Route durch den Südosten Zanskars, Die Reise entlang des Lingti Flusses. 12km südlich von Padum befindet sich das Kloster Bardan, das Hauptkloster des Drukpa Kargyup Ordens in Zanskar.  Auch das Kloster Mone ist mittlerweile durch die neue Straße erreichbar. Tsongkhapas Schüler Sherab Tsangpo hat 1450 dieses Gelbmützenkloster in diesem entlegenen Teil der Welt gegründet. Danach fahren wir weiter nach Padum, wo wir für drei Nächte in einem Gästehaus wohnen (ca. 3550m).. 9.Tag, 12.07.27: Padum, Ausflug Zhongkul und Sani In einem Seitental liegt das interessante Kloster Zongkhul, das vor rund 1000 Jahren vom indischen Yogi Naropa gegründet wurde. Es entfaltet sich um die beiden Meditationshöhlen.. Sani hingegen liegt im Tal.. Lange bevor das tibetische Volk der Zanskaris hier lebte, soll bereits der Kushan-Kaiser Kanishka (2. Jhdt. n. Chr.) hier den beim Kloster gelegenen Stupa erbauen lassen haben! Der Stupa von Pibiding in der Nähe von Padum befestigt das Herz einer Dämonin, die einst die Täler beherrschte, die hier in drei Richtungen auseinanderstreben. In der Hauptstadt Padum bietet sich Gelegenheit zu einem Einkaufsbummel.. 10.Tag, 13.07.27: Zangla , Stongdey und Karsha In imposanter Lage am Hang beherrscht das Kloster Karsha die Kulisse des Tales. Das Kloster selbst, die herrlichen Blicken ins Tal und die Atmosphäre im Dorf Karsha füllen den Vormittag mit eindrucksvollen Erlebnissen aus. Der nördliche Teil Zanskars ist unser Ziel am späten Nachmittag. Wir besuchen Zanskars zweitgrößtes Kloster Stongdey (Tongde). Danach besuchen wir dann das Dorf Zangla. Hier  ist Zanskars alte Hauptstadt und hier befindet sich der Königs­palast, wo die königliche Familie lebt. Der alte Königspalast aber überragt das Tal. und wir besuchen seine Ruinen und Tempel. 11.Tag, 14.07.27: Padum – Pensi La – Rangdom - Panikar Am Nachmittag genießen wir die vergletscherten Panoramen der zum Pensi La hin ansteigenden Straße. Zahlreiche Gletscher fließen vom Hauptkamm des Himalayas bis in Straßennähe. Der Pass mit seinen 4400m ist das Tor zu Zanskar und von Oktober bis April nicht passierbar. Dahinter liegt die isolierte Welt des einstigen Königreiches Zanskar, begrenzt von der zum Greifen nah erscheinenden eisigen, schroffen Hauptkette des Himalayas .Der gewaltige Drang Drung Gletscher liegt vor unserer Nase. Die ersten Dörfer Zanskars enthüllen uns die Faszination der als Konsequenz der Isolation immer noch recht traditionell gebliebenen Lebensweise Zanskars. Beim Kloster Rangdom verlassen wir  vorübergehend wieder die buddhistische Welt! Im Suru-Tal fahren wir durch Sommerweidegebiete vorbei an Gletschern bis nach Panikar im Siedlungsgebiet der schiitischen Balti-Bevölkerung. Über den fruchtbaren Talboden hinweg bietet sich von hier das traumhafte Panorama bis zum Gipfel des 7135m hohen Nun. und benachbarten Kun. Die ursprünglichen Dörfer des Suru Tales sind durch die fantastischen Kulisse des Nun Kun Massives überragt. Wenn es die Fahrzeit zulässt erkunden wir zu Fuß das noch sehr ursprüngliche Dorf .und seine Umgebung. 12.Tag, 15.07.27: Panikar – Kargil - Buddha von Apati –Garkhon (zu den Indoarischen Stämmen in Dah Hanu) Weiter geht die Fahrt durch das Siedlungsgebiet der Balti. Im Suru Tal. Diese sind zwar sprachlich der tibetischen Sprachgruppe nahe, aber wurden überwiegend schiitisch islamisiert. Wir fahren durch Kargil, das Zentrum des Moslemgebietes. Wir sehen das  Buddharelief von Apati, das im 8. Jahrhundert entstanden ist. und von der frühen buddhistischen Geschichte der Region zeugt. durchqueren die schroffe Gebirgslandschaft um Batalik. Diese Gebiete liegen ganz dicht an der Grenze zu Pakistan. Schließlich erreichen  das Siedlungsgebiet der indoarischen Stämme, die uns am Dorfpaltz von Garkhon vielleicht noch heute Tänze und Gesänge in ihren Trachten präsentieren..Ein nettes Gästehaus oder gutes Zeltquartier (mit Betten!) dient uns heute als Unterkunft. 13.Tag, 16.07.27: Dah Hanu – Lamayuru- : Uletopko Am Vormittag spazieren wir noch durch das interessante Dorf der indoarischen Stammesbevölkerung und  folgem dem landschaftlich abwechsunglsreichen und spektakulären Verlauf des Indus, buddhistischen Texte ins Tibetische gegründet. Nach dieser eindrucksvollen Fahrt unternehmen wir einen Abstecher entlang der Wanla Schlucht nach Lamayuru. Inmitten der spektakulären Mondlandschaft liegt das Rotmützenkloster Lamayuru, Schließlich endet unser Fahrt im am Indus gelegenen  Resort. Das nette Resort liegt über dem Indus, in einem ruhigen Obstgarten auf etwa 3050m. 14.Tag, 17. 07.27: Leh - Uletopko,- Mangyu - Alchi - Leh Nach dem Fühstück fahren wir in einen Seiten Tal und besuchen eines der kunsthistorischen Kleinode der Region., die Tempelanlage von Mangyu in einem sehr traditionellen Dorf gelegen..  .Später steht ein weiteres wertvolles Juwel der Tibetischen Kultur steht am Programm. Die Malereien von Alchi sind etwa 1000 Jahre alt und beide Klöster wurden von Rinchen Zangpo, dem „großen Übersetzer“ der buddhistischen Texte ins Tibetische gegründet. Am Nachmittag setzen wir die Fahrt entlang dem Indus fort und erreichen die Hauptstadt Leh, wo wir ausserhalb der Stadt im ruhigen Dorf Saboo für drei Nächte in einem sehr schönen Resort wohnen werden. Die Burgruine der ältesten Hauptstadt Ladakhs überragt Saboo.. 15.Tag, 18. .07.27: Leh – Thikse und Umgebung Wer möchte, kann sich zeitig am morgen zu einem Besuch des Klosters Thikse zur Zeit der täglichen Morgenzeremonie anschließen. Anschließend Möglichkeit zu weiteren Klosterbesuchen in der Umgebung Lehs, wie Spitok oder Matho.. Am Nachmittag unternehmen wir einem kleinen Rundgang durch Leh, der Hauptstadt Ladakhs an, die vom alten Königspalast überragt wird.. 16.Tag, 19. 07.27: Leh - Hemiskloster Nach dem Frühstück geht es nach Takthok, einem kleinen Kloster des Nyingma-Ordens, das sich um eine Meditationshöhle des Guru Padmasambhava entwickelt hat. Weiters besuchen wir die Burgruinen von Shey, einst Sitz der Könige von Ladakh. Der Besuch des Klosters Hemis.ist ein weiterer Höhepunkt. Am Nachmittag Rückkehr nach Saboo und Einkaufsmöglichkeiten in Leh. 17.Tag, 20. 07.27: Leh - Delhi - Wien Zeitig am Morgen  Flug von Leh nach Delhi mit besten Chancen auf herrliche Blicke auf die Transhimalaya- und Himalayakette. Am Nachmittag Anschlussflug nach Wien und Ankunft am Abend (Änderungen vorbehalten)  
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